"Man kann schon ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht!"

Diesen Satz unterschreiben wir - meistens. Ja, Schmutz, Haare, Sabber, das Auto riecht eher nur beschränkt nach Chanel 5, nur an einem Schattenplatz parkieren, die bange Frage: wer kann den Hund betreuen? wenn wir ausnahmsweise mal ohne wegfahren wollen...

ABER: täglich zwangsweise frische Luft, täglich Bewegung, viele Bekanntschaften - auch weniger nette, aber die ignorieren wir mal diskret, Freude, Spass und überhaupt - ohne Tiere geht es nicht!

Kenquartz, That Thing you Do – aka Jodie

19.03.2014

Jodie kam wegen «chemischer Unverträglichkeit mit dem Rudel» im Alter von gut zwei Jahren zu uns. Sie hat sich zwischenzeitlich sehr gut eingelebt und ihre anfängliche Unsicherheit hat sie komplett abgelegt.

Mittlerweile ist sie absolut «stadtgängig», sie ist ruhig und gelassen, lässt sich auch im Gedränge von jedem anfassen, auch wenn sie mit Abstand die Reservierteste im Rudel ist und auf dem Spaziergang prinzipiell an Tinas Seite läuft und höchstens für einen Fuchsdreck oder eine andere Delikatesse diskret verschwindet.

Jodie hat eine chronische Krankheit, eine Kaumuskeldystrophie, weshalb sie mit zunehmendem Alter einen immer gebrechlicher wirkenden Kopf bekommt. Die Krankheit ist nur im Akutfall behandelbar – wir geniessen Jodie, solange sie bei uns ist.

Nero von der Rychenbergstrasse

April 2011

Da ist er wieder, unser Terrorkater. 5 Jahre und 3 Monate war er verschwunden – dann kam er auf wundersame Art und Weise (Chip sei Dank) wieder zum Vorschein und tja, seither ist er wieder da.

Herrscher über den Garten, Schmusekater während der Nacht und nerviger Tastaturbeleger, wenn er Hunger hat.


In Erinnerung

Bob Marley -Little Dragon from Firefighter
15.09.2010 - 15.04.2025

Als Nachfolger von Bam-Bam kam er nur 10 Wochen nach dessen Tod im November 2010 zu uns und hat unsere Herzen mit seinem ruhigen, feinfühligen Wesen im Sturm erobert.

Bob ist ausgebildet in jagdlicher Arbeit. Das macht er mit Freude, aber nie mit derselben Passion, wie sein Halbbruder Elio. Bob macht es uns, seinen Menschen zuliebe.

Bob verstarb -nun ja, nicht gerade unerwartet, aber doch ohne Vorankündigung- nach einem letzten Spaziergang über das Bäumli in der Nacht in unserem Réduit. Vermutlich an einem uns unbekannten und geplatzten Milztumor.

Elio Ray, little Dragon from Firefighter
05.05.2013 – 05.05.2026

Elio kam eher zufällig in unsere Familie, war er doch der «Kummerbub» des E-Wurfes und hat bereits in Meerschweinchegrösse das Herz von Tina erobert und schwupps war er da.

Elio war Mamas Liebling und konnte, wenn er dann seine Nervosität im Griff hat, ganz anständig jagdlich arbeiten.

Elio musste an seinem 13. Geburtstag eingeschläfert werden, nachdem er sich auf dem Spaziergang verletzt hatte. Er war seit Februar 2025 infolge seiner Diskushernie nicht mehr so sicher auf den Beinen, aber noch immer fröhlich humpelnd mit uns unterwegs.