Es geht abwärts

Es geht abwärts

Die Woche ist kurz und bereits am Mittwoch ist wieder Wochenendestimmung. Auffahrt selbst, die Männer gehen in die Berge und finden da Ruhe und sich selbst, die Frauen starten gut eingepackt auf einer Restaurantterrasse. Mmmhhh! Basilikumrisotto mit totem Fisch – eine Reise wert!

Die Männer in die Berge, AnnA daheim und ich ins Welschland – Gotti Kathrin besuchen. Nicht wegen dem Göttibueb (eben, der ist ja in den Bergen und stand nur noch kurz Modell davor und hat die Bananentasche trotzdem daheim vergessen. HIRN? abgeschaltet), nein wegen den «So Many Queens«, respektive deren Lädeli in Perroy. Definitiv eine Reise wert.

Variante «Kerl»

Aber was gibt es da am Lac Léman, respektive in den Rebbergen darüber so Schönes zu sehen?

genau wegen söttigem liebe ich die So Many Queens

Es hat für AnnA bürotaugliche Shirts, für mich die weltschickste Jeansjackenalternative (meine Jeansjacke muss, ich habe lange gerechnet, so um die 25 Jahre alt sein…) und für uns alle den schönsten Schöpflöffel…. es hat eine hammergeile Aussicht, grad dahinter der Tristan, der Maître Chocolatier… und ein nettes Beizli (leider wegen Wetter und Corona geschlossen)… aber Filets de perche und etwas Weisswein gab es auch im Take-Away in der guten Stube der Vaqueros. Danke vielmals!

Das Wochenende home alone war / ist sehr ergiebig. Ein langer Rheinspaziergang, nicht ganz allein (gefühlt 500 Soldaten waren auf einem Marsch und haben mich sehr freundlich mit Bonjour, Grüezi und Buongiorno begrüsst) und…

…die allerersten Bioerdbeeren gab es auch. Mmmmhhh! Danke Team Farmcraft für die wöchentliche Lieferung der feinsten Salate, der frischesten Kohlrabi und jetzt der ersten Erdbeeren. Mmmmh! Gäbe es Euch nicht, müsste man Euch glattweg erfinden.

Und was geht dann eigentlich abwärts??? Die Baustelle vor dem Haus…

Gut 3.5m tief hat der Bagger schon gebuddelt. Ein Olympiaschwimmbecken mit Sprungturm munkelt man in der Nachbarschaft. Ja, vermutlich…