Frühlingsferien, Part II
Wir verlassen den Bergfrühling vor dem Wetterumsturz – aber nicht deswegen und auch nicht gerne.

AnnA freut sich über Gesellschaft daheim und die wieder funktionierende Infrastruktur, ich freue mich über die Nähmaschine… Eric kommt auch in den «hahaha – nö»-Club und verbindet sich damit mit Joan und mir (er ist ja schliesslich auch der Grund, weshalb wir uns kennen) und wir alle freuen uns über den Frühling!
Beim Kaffee trinken in der Altstadt ist es am Samstagnachmittag fast wieder «normal». Es hat Leute ohne Ende, die Stimmung ist gut! da passt es ganz gut, dass auch die Impfkampagne endlich Fahrt aufnimmt und wir bald alle noch besser geschützt sind.
Elio feiert seinen 8. Geburtstag – meine Güte, auch schon wieder! er geniesst sein Rudel, den Schönheitsschlaf in seiner Kuschelwolke und ab und an ein Training. Und natürlich seinen gut gefüllten Fressnapf und seine Streicheleinheiten, die er bevorzugt abends einzieht.
Am Samstag trudelt dann auch der auswärtige Mohikaner wieder ein. Drei Köpfe grösser, stinkig, klebrig, aber über alle vier Backen strahlend. Er hat VIEL gelernt im Ausbildungslager bei den Pfadfindern… Führungsausbildung as it’s best!

Ein weiterer Druck auf dem mittlerweile 4. Pfadihemd. Weitere Erfahrung, weitere Improvisation, weiteres Miteinander, Füreinander… es ist schon wieder alles gewaschen und entstunken, mit etwas Glück bringen wir auch die Jeans wieder «blau», aber he, Pfadfinder könntet tatsächlich in ihrer Freizeit Dümmeres machen…. «proud parents of scouts!» den Kleber täte ich mir jetzt noch aufs Auto kleben. Sowas «adelt»….



