Woche 17 – Bergfrühling

Woche 17 – Bergfrühling

Eine Woche Frühlingsferien in den Bergen. In Ermangelung möglicher toller Reiseziele verbringen wir -schon wieder- eine Woche in den Bergen. Es gibt nichts zu bereuen. Die Farben sind grandios! Vieles erinnert primär an BERG….

…anderes tatsächlich an Frühling!

Auf jeden Fall ist so öppis sehr entspannend. Es gibt ja nix zu machen. Berge können noch nicht bestiegen werden, Restaurants sind geschlossen, Läden in der Pause… aber dochdoch, es gilt zu diskutieren, zu entscheiden, abzuwägen… mein textiles Herz schlägt hoch hier oben und das liegt beileibe nicht nur an der Höhe. Wir freuen uns auf mehr!

Im Unterland ist’s deutlich frühlingshafter. Unser Bäumli auf dem Friedhof ist allerdings noch kahl – zu Ehren von Grosmamis Geburtstag pflanzen wir rote Rosen. Also Rösli…

Aber eigentlich sind wir ja in die Niederungen gestiegen, weil der Mini (also ähm, der Jüngste, nicht der Kleinste) ins Pfadiausbildungslager abdampft. Hier übrigens die vorbereitete Kleidung zum einpacken. No comment…

Die Wetterprognosen sind misslich für die kommenden Tage. Nass. Feucht, Regen… egal, die Natur braucht dringend Wasser. Oder wie singt Eric so schön in «two of us»…

I see the crystal raindrops fall
And the beauty of it all
Is when the sun comes shining through
To make those rainbows in my mind
When I think of you sometime
And I wanna spend some time with you

Elio geniesst in aller Ruhe seine Kuschelwolke und das Alleinhundsein. Schlechtwetter im Anmarsch, ich wusste es doch!