Das war Woche 16

Das war Woche 16

Wir starten mit dem alternativen, aber sehr lustigen Alternativsechseläuten am Montag hoch über dem Greifensee. Der Böögg ist etwas kleiner, das Feuer auch, die Laune blendend, die Wurst vom Grill wunderbar und statt edlen Pferden hoppeln maximal Labradorhunde um das Feuer… und he, ich habe mal wieder neue Leute kennen gelernt. Und durfte sozusagen das erste Mal etwas gelockerte Bedingungen testen. Ich sage nur: nett war’s! Und ich sage noch was… Corona hat verschiedene Menschen verändert – und das beileibe nicht nur zum Schlechten. Ich habe mich sehr gefreut an diesem speziellen Abend ein spannendes Gespräch mit jemandem zu führen, den ich seit Jahrzehnten (es müssen wohl etwas über 20 Jahre sein) kenne, den ich nie «kannte» und der nun plötzlich soviel von sich preis gab, sich so verletzlich und nahbar zeigte… das war die Reise auf den Pfannenstiel alleine wert.

Daheim ist es baustellenmässig mit allem Drum und Dran. Wir mutieren zu einem Café – der Verbrauch von Kaffeebohnen, Milch und Guetzli nimmt gröbere Formen an.

Baustellenznüni

Egal, Handwerker soll man gut behandeln! Die Hunde reagieren sich auf dem Spaziergang ab – ist ja auch schwierig, wenn der Garten ändert und laufend neue, andere Menschen komische Geräusche von sich geben.

Frühlingsmorgen über Winterthur

Und schwupps war die Woche um und die Frühlingsferien sind da! Schön! Wir feiern ferndiagnostisch Geburtstag mit M.D. aus K. und posten für ihn ein schickes rosa Teil. Der wird Augen machen!

Ja und zu guter letzt geniessen wir einen frühen Outdoorznacht mit Weste, warmem Pullover, aber he, ENDLICH wieder!

Es liegt Schnee im Hintergrund, es ist frisch, gut gelüftet, aber der Spass überwiegt. Gut lüften, weitermachen! wir warten alle sehnlichst auf die Impfung (wie gesagt, Gruppe M, wie St. NiMMerleinstag) und auf eine baldige Normalisierung der ganzen Situation.

Erfreulicherweise wird auch unsere erweitertet Stube, das Ristorante San Remo Ende Mai seine Tore wieder öffnen. Wir freuen uns!