Kreative Woche 35

Kreative Woche 35

Die Woche liefert Altweibersommerwetter vom Feinsten. Wir haben schon fast vergessen, wie es ist, abends draussen zu sitzen. Ohne Wollpullover. Aber viel Zeit zum sitzen blieb leider nicht…

Am Montag zog es auch die Berggänger wieder nach Hause – plötzlich schönes Wetter und warm, fast etwas erschreckend. Den Toni Spinas-Pullover flugs eingemottet und den Sommerrock rausgeholt… aber natürlich erst nach dem Abschiedsspaziergang. Bob zeigt übrigens einmal mehr ganz klar, WAS sein favorisiertes Getränk ist. «Innwasser from the Tap» oder so.

Die Woche verging im Flug – der obligate Jahresbericht der SalZH steht wieder an und das ist doch jedes Mal ein Drama in drei Akten. Aber fairerweise muss ich sagen, die Texte werden kürzer, das Drama auch. Aber zusammen gestiefelt muss der Text doch werden und das dauert.

Das nächste Kreativprojekt ist gestartet – hier im Bild die Initiantin und natürlich der Kuchen, den es am Friday Night Stitch zu vertilgen gab. Der Mensch (insbesondere der schaffende Mensch!) lebt ja nicht von der Arbeit allein. Und nein, das ist kein Kaffeekränzli, sonder 5h harte Arbeit!

Der guten Ordnung halber… ein wunderschönes Hundetraining auf dem Pfannenstil und eines in Bülach, ein Sommerfest im Renggloch und ein vierter Hund – BESUCHS-Hund, alles easy, aber Inka wirbelt die Hackordnung durcheinander und bewacht die Küche. MEINE Küche notabene. Und da steht Bobs Napf und der findet das nicht cool, auch wenn er schwer verschossen in seine Nichte ist.

Inka – unverstanden, ungeliebt… es ist ein Jammer und der Tierschutz ist informiert!

So saugen wir Haare, wischen einmal mehr durch, geniessen die lauen Abende und stellen fest, he, unsere Zitronenbäume geben RICHTIG was her dieses Jahr.

auch optisch! Wir wünschen Euch genussvolle Abende und wenn wir noch ganz unbescheiden wünschen dürfen: «Lasst Euch impfen!» Es wäre wohl allen gedient, wenn die Maskenpflicht aufgehoben werden könnte und vor allem wäre es den Ärzten und den Pflegenden gedient, wenn sie ihre Kraft sinnvoll einsetzen könnten. Und es wäre der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen und letztendlich uns alle gedient, wenn das Geld sinnvoll eingesetzt werden könnte. Impfen ist keine Frage der persönlichen Freiheit, sondern eine Frage der Solidarität.