Summer break
Die Sommerferien haben allerorten begonnen… zum einen im Pfadilager, will heissen: Materialschlacht, Chaos und schmutzige Schuhe.

Möhl, Emmi, Wernli & Co. sei Dank, müssen die Leiter im Aufbaulager auf keinen Fall hungern und das Oranginli hat seine Transportfähigkeiten einmal mehr unter Beweis gestellt. Selbst das eine Velo noch oben drauf… (fast) kein Problem.

Eine Batterie ToiTois (=Coronaregel), etwas Holz, ein Wasserschlauch und jede Menge Gepäck, Rucksäcke, Blachen, Kisten… so sah es am Samstagmittag aus.

Nur gut 72h später dann stehen zwei Sarasani, das Küchenzelt mit Schwartenbrettergestellt, das Materialzelt, das Gemeinschaftszelt, das Esszelt, die Duschen- und Zähneputzinstallationen, die Velos stehen in Reih und Glied im bezeichneten Parkplatz (wenn sie das zu Hause nur auch könnten…)… kurzum, die Leitercrew hat mächtig gearbeitet und ebensoviel Spass gehabt bis am Mittwoch dann die Minis eintrudeln. Jetzt ist die Kommunikation etwas dezimiert… keine Zeit. „Mama, kleine Kinder sind anstrengend! Das kannst Du Dir nicht vorstellen!“
Aufbau auch hier – sozusagen ein Ferienstimmungsaufbau. Behutsamer Einstieg mit dezentem Regen, viel Kultur (Klaus Doldinger Konzert unter behutsamer Annäherung an das Corona Virus-Regime – Doldinger übrigens -unter anderem- der Komponist der Tatort-Melodie)

Nahtlos weiter mit der Vernissage von Peter Leisingers komischen Vögeln….

La Lupa – wie sie leibt und lebt! Sehr sehenswerte Ausstellung übrigens, wir kommen wieder!
Und sonst? Wir wackeln, sind, sonnen, essen, geniessen und schlafen. Sommerbreak eben!
Bis bald in alter Frische wieder in den Niederungen. Vermutlich bälder, als uns allen lieb ist 🙂



