Woche 50 & 51
Der geneigte Blogleser wird es schon bemerkt haben… ich habe etwas Jetlag. Soviel läuft, soviel zu tun in so wenig Zeit. Aber etwas Rückblick in die vorweihnachtliche Zeit gibt es schon. Begonnen hat alles am Sonntag im neuen Kunsthaus Zürich. Hm… also architektonisch erinnert das Teil an ein «gut renoviertes Haus aus den 60-ern». Mag der Architekt noch so hipp sein, ich fand es extrem streng und un-einladend von aussen. Die zartgrünen Designersessel vor dem Bistro mochten den ablehnenden Eindruck auch nicht retten. Fazit: teuer, langweilig, altmodisch.

Koni, leicht verloren 
wie im Gefängnis 
der Calder – immerhin imposant 
Nachtessen hoch über dem Zürichsee 
der Humor ist uns allerdings nicht abhanden gekommen. Konrad und Hans vor dem Christbaum…
Die ausgestellte Kunst, wie immer, Geschmacksache. Die Sammlung Merzbacher wunderschön farbig, aber ich hätte die Bilder mehr geniessen können, wenn es nicht so viele gewesen wären… Die Sammlung Bührle: umstritten…
Ein Highlight für uns alle: eine Installation von Pipilotti Rist – eine Reise in eine Traumwelt. «Pixel Forest» so der Name, kaum fotografier, nur erlebbar. Dafür lohnt sich die Reise ins Kunsthaus!
Aber noch war ja nicht Weihnachten… ein feierlicher Abschluss in den Fonddue-Gondeln in der Rhybadi Schaffhausen. Voll coronakonform und einfach hammergemütlich… Gäbe es die nicht, müsste man sie glattwegs erfinden.
Und schön war es auch, mal wieder durch Schaffhausen zu schlendern, alte Läden, neue Läden, tolle Läden… gerne wieder!

Dann aber sind wir endlich auf der Zielgeraden zum Christbaum eingebogen, haben davor noch für Eric Happy Birthday gesungen und unsere traditionellen Hausweihnachten gefeiert. Alles etwas kleiner, schmaler, etwas flexibler, aber immerhin miteinander.


