Jupiduuuh!
Nach einer grausam nassen Woche – wir wollen nicht klagen, es ist alles ganz geblieben bei uns persönlich- haben am Freitag die lang ersehnten Sommerferien begonnen. Wir haben die ganze Woche Gummistiefel getragen, haben x-fach Jacken und Schuhe getrocknet, Hunde ebenso, haben in der Nacht bange dem Donnern und Rauschen draussen zugehört, ebenso den frühmorgendlichen Nachrichten um 0600h, die unter anderem von einer Flutkatastrophe in Ahrweiler, in Deutschland berichtet haben. Ahrweiler? genau, das Ahrtal, wo wir verschiedene Male mit unseren Hundefreunden feiern durften, eine liebliche Gegend etwa 50km südlich von Düsseldorf, mit einer Weinstubenkultur, ähnlich dem Elsass. Alles weg. Weggeschwemmt, vernichtet, zerstört – auch ganz viele Menschenleben. Es ist traurig. Und menschgemacht. Vielleicht müssen auch die Hardcore-Wegschauer endlich einsehen, dass es SO nicht weitergeht und dass es gemeinsame Anstrengungen braucht, neue Wege, neue Ansätze, damit die Klimaveränderung wenigstens abgeflacht werden kann. Ja, auch wir alten Säcke müssen noch neue Wege gehen – unseren Kindern zuliebe.

Mais – kaputt 
es grünt wunderbar! 
Gummistiefel – der alternative High Heel
Und dann waren sie endlich da. Die Sommerferien. Wie jedes Jahr heiss ersehnt und erwartet, auf dem Zahnfleisch kriechend erreicht… DIESEN Aufreger hätte allerdings niemand gebraucht!

Alles halb so wild – es ging «nur» um die Anpassung des korrekten Namens für das COVID-Certificate…. Und dann endlich, war es soweit und wir sind erfolgreich gestartet – mindestens ein Teil der Familie geniesst.

Zwei Quatschköpfe auf Reisen…. 
…wir waren lange im Zug 
die Verpflegung war sparsam 
…das Wasser reichlich 
Erwachen in einer anderen Welt 
Zwei Künstler 🙂 
You can’t buy a lived experience – wie recht er hat, der Künstler! Wir geniessen und staunen! Demnächst mehr von uns!