Woche 39

Woche 39

Schon wieder Ende September… noch immer ist es sommerlich warm, mindestens war es das bis am Donnerstag. Seither haben wir direkt in den Winter gewechselt. Aber alles der Reihe nach.

Ungeahnte Aus- und tiefe Einblicke auf dem Baumwipfelpfad in Mogelsberg zur Feier des zweitletzten Spätsommertages. Grad als wir uns zum Mittagessen hinsetzten, setzte der grosse Regen ein. Gutes Timing!

Sehr gut gemacht, erinnert etwas an amerikanische Visitors Center, informativ, klar, einfach. Einen Ausflug wert!

Auch grünen tut unser Bäumli auf dem Friedhof, das ich zu Ehren des 5. Todestages meines Vaters besucht habe. Schon 5 Jahre…

Jetzt, nur drei Tage später ist es deutlich kühler, herbstlicher und goldiger geworden. Am Samstagmorgen auf dem Weg ins Training, 4°C, konstanter Nieselregen – die Natur sagt Danke und meine neue Jacke taugt. Und wie jeden Herbst… wir lieben Apfelwähe. Mindestes einmal die Woche.

Hier übrigens in der Variante «Improvisationsmenü» am Freitagmorgen. 0715h, Kind 1: tschüss, ich esse in der Stadt
0732h, Kind 2: tschüüüühüüüs ich esse in der Stadt
0816h: Duuuuhuuu, ist es ok, wenn ich mit A. zum Mittagessen komme? – ja natürlich, ich bin ja flexibel,
0822h: ich komme jetzt doch zum Mittagessen, aber brauche bereits um 1100h was, gell.

Zu diesem Zeitpunkt war ich noch auf dem Hundetrab, der nächste Termin stand fest – Akupunktur für Jodie, auf dem Absatz gedreht, Teig geknetet, Äpfel geschält, Tiefkühlspinat mit Zwiebeln und Speckwürfeli ergänzt und pünktlich um 1105h stand eines heiss, das andere lauwarm auf dem Tisch. Soll mir noch einer sagen, ich könne nicht improvisieren.

Übrigens… von den zwei grossen Wähen blieben genau 3/8-Stücke übrig… es scheint gemundet zu haben. Und, sagt Besuchsboy A., der Teig sei sogar besser, als bei seinem Grosi. Läck Bobby, geadelt wurde ich auch noch.