Ferien

Ferien

Ferientage beginnen mit einem mehr oder weniger gesunden und umfangreichen Frühstück auf der Terrasse, DAS ist Ehrensache, auch wenn der eine direkt nach der Bettwärme mit Faserpelz eintrudelt und die nackten Füsse unter den warmen Hintern klemmt!

Es geht weiter mit dem kreativen Züzi-Survival-Kit, dessen Illustration von Eric liebevoll zu vorgerückter Stunde gepinselt wurde.

Überhaupt, die Muse, sie küsst den Eric grad mit Schwung. Musikalisch oder mit Pinsel.

Weiter ging die Inspiration im Süden. Chiavenna. Warm, mediterran schon fast und einfach schön. Und ergiebig… Schuhe sage ich dazu nur, wobei sich da unsere zwei mageren Paare schon fast mickrig ausnehmen. Gell Corinne 🙂

Und selbstverständlich alles garniert mit einem ausgezeichneten Nachtessen bei Keko. Mmmmmmmh, das Joghurt-Glacé mit den frischen Beeren ist einfach grandios.

Das Wetter bleibt traumhaft, was gehört da auch noch dazu? Richtig, ein Ausflug auf die Diavolezza – allerdings für einmal ohne Wanderung, weil die Steinkletterei einfach für kaputte Handgelenke nicht das Wahre ist. Die Hunde haben den faulen Tag genossen!

Beste Sichtverhältnisse auf den weiter dahin schmelzenden Gletscher, Aussicht auf eine spektakuläre Winden-Rettung mit dem Rega-Helikoper ab dem Palü inbegriffen. Und noch einmal der Versuch eines «Gruppenbildes mit Hund». Es ist einfach hoffnungslos. Aber sauglatt.

Und nach soviel Natur pur muss mal wieder eine Handypause her…

Bevor die nächste Aussicht kommt. Und das Abendessen «det obä» war auch dieses Mal ausgezeichnet. Burrata auf Mango. Mmmmmhhh!

Nach soviel Sicht und Essen muss mal wieder etwas Alltag einkehren. Die Arbeit ruft allenthalben…

Weil irgendwann dann, also in knapp zwei Wochen, das Leben «B» wieder beginnt und da die Hirnzellen wieder tüchtig rotieren müssen. Die einen sind heute abgereist ins Unterland an die Arbeit, die anderen vergnügen sich am Stubentisch.

Daheim gewittert es grad «wie die Sau» (Zitat aus einer WhatsApp-Nachricht) und auch hier verheisst der komisch neblige Morgen nichts Umwerfendes. Egal, Vergnügen hatten wir, jetzt geht es an die Arbeit.