Auf dem Rückweg

Auf dem Rückweg

So, die erste Etappe auf dem Heimweg ist geschafft. Ich habe Kalifornien verlassen und bin wieder bei Eric in Athens eingetrudelt. Mittlerweile, gut 20h später ist auch mein Gepäck da. Das blieb irgendwie in Phoenix / AR auf der Strecke.

Mittlerweile sind Gepäck und ich wieder vereint, eine Nacht in Erics T-Shirt und mit seinem Deo überlebt man auch und ganz ehrlich, was Eric hier erschaffen darf, was er hier lernen und erleben darf, ist wirklich ein grosses Geschenk, da nehme ich -auch- das in Kauf.

Handwerk

Man sieht es – Eric arbeitet mit den Händen. An seiner ersten, ureigenen Gitarre. Mehr Gitarrenfotos gibt es auf www.ericcblue.com hier nur noch ein spannendes Foto:

Das sogenannte «Binding», der äussere, andersfarbige Rand der Gitarre wird hier zum Trocknen festgehalten.

Aber was habe ich dann in Kalifornien noch gemacht? Nebst Familie und so? genau… ich habe Michelle eine Einführung in den Thermomix gegeben. Den hat sie nach ihrem letzten Besuch in der CH erstanden, ausgepackt, aber nie in Betrieb genommen, weil sie einfach nicht wusste, WIE. So haben wir uns einen Tag lang intensiv damit befasst. Und wenn ich sage intensiv, dann meine ich das auch so 🙂

da hatte sie noch keine Ahnung…

Wir haben also versucht, alle Funktionen zu nutzen…

Humus

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Michelle war auf alle Fälle um 1930h bettreif. Immerhin haben wir uns alle die Bäuche vollgeschlagen (tue ich noch was anderes hier?) und hatten mächtig Spass. Wir haben aber auch noch etwas für die Bildung getan und die Nethercutt Collection besucht. Eine wunderbare Sammlung alter Autos bester Qualität. Nur das Teuerste wird hier ausgestellt und wir waren noch nicht mal in den ganz heiligen Hallen.

Der Teppich ist grauenhaft und lenkt von den Autos ab, kiloweise Rolls Royce, Packards und Ferraris mit Geschichten dahinter. Eine Reise wert, unbedingt!

Und wer sich jetzt wundert, dass mein blumiger Pullover schon wieder auf dem Foto ist. Ja, ich habe nur den einen Pullover mitgenommen und vergessen, dass hier alles tiefgekühlt wird. Frühstück draussen, keine Option – nur tiefgekühlt lies: mit Pullover. Znacht drinnen: brrr, Museum: brrr, Shopping: brrr! darum!

Es erreichen mich aber auch weniger schöne Bilder von zu Hause. Tim hat sich an der Schulter verletzt und hält diese jetzt artig ruhig. Konis Gstältli wird receycliert!

Und Koni geniesst mit den Hunden am Morgen nach dem gewaltigen Gewitter den Spaziergang am Inn. Kurzum: es geht allen gut. Demnächst mehr hier!