Woche 51 und 52
Die letzten beiden Wochen im Jahr… wie immer turbulent. Nun ja, wir sind erstaunlicherweise alle ziemlich relaxed am 23. Dezember unterm Christbaum gelandet, wie immer, mit Dora und Anni und im grossen Chaos. Es war schön. Schön, einander zu haben, schön gemeinsam zu essen, zu plaudern und zu «sein».







Dann haben wir uns in die Berge verzogen – schlafen, Nichtstun, Skifahren, sein, Musik hören, lesen, schon wieder schlafen, essen, schlafen…




Schnee ist Mangelware, es ist viel zu warm – tagsüber immer um die 5°C – und es hat ab etwa 1030h zu viele Menschen auf zu wenig Schnee. Aber dazwischen haben wir die Fahrten genossen!
Über Silvester haben wir die Bergen dann Eric und seinen Freunden überlassen und sind in die Niederungen gefahren. Die lernende AnnA war froh über etwas Infrastruktur und wir haben am Silvester staunend und kopfschüttelnd Kenntnis davon genommen, wie viel Feuerwerk über Winterthur blitzt, lärmt und stinkt! Was wohl die Flüchtlinge an der Trollstrasse davon halten? Eines weiss ich, Nero hält nullkomagarnix davon. Der verschwand am Silvester gegen 1100h am Morgen kurz nach dem ersten Kracher und erschien erst am Neujahrsmorgen gegen 1000h auf der Bildfläche. Ich kann ihm das nicht verübeln…





Neujahrsspaziergang im Fasi mit Fellweste bei 13°C und makelloser Fernsicht, Mittagessen draussen, ärmellos… etwas komisch ist das schon. Vielleicht sollten wir doch… FREIHEIT schreien sie dann wieder lautstark. Nun denn… ich werde altersmilde. Vielleicht…